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Magenverkleinerung: Vertikale Magenverkleinerung nach Mason

Magenverkleinerung: vertikale Magenverkleinerung nach Mason: Magenoperationen bei Obesitas-Chirurgie: Welche Magenoperation eignet sich für mich am besten? Welche Risiken und Nachteile gibt es bei einer Magenoperation? Es ist sehr wichtig, ausführliche Informationen einzuholen, bevor Sie sich einer Magenoperation zur Obesitas-Behandlung unterziehen. Hierbei ist Ihnen unsere Webseite behilflich, die allerdings eine Beratung durch den Arzt nicht ersetzen kann.

Die Mason-Methode wurde von Prof. Dr. Mason entwickelt und wird seit mehr als 30 Jahren durchgeführt. Die Operation erzielt gute Resultate bei Patienten, die langsam und in Ruhe essen und sich problemlos allem Süßen enthalten können. Bedauerlicherweise kommen aus diesem Grunde nicht viele Patienten, die Hilfe zur Obesitas-Bekämpfung suchen, für eine Mason-Operation in Betracht.

Mason-Magenverkleinerung: die Operation

Bei der „vertical banded gastroplasty” (vertikale Magenverkleinerungsplastik) wird eine Art Vormagen gebildet (anders wie bei der Magenring-/-bandoperation ), indem die Vorder- und Rückseite des Magens jeweils mithilfe von Klammern fixiert werden. Am Ende dieser Verbindung wird dann ein Ring um den Magen herum angebracht, der verhindert, dass sich dieser Umfang erweitert.

In Wirklichkeit wird also im Magen ein Vormagen geformt. Die Nahrung gelangt zuerst in den Vormagen, in dem aufgrund seiner geringen Größe schnell ein Sättigungsgefühl entsteht und das Hungergefühl im Esszentrum des Gehirns schwindet.

Der Vormagen windet sich langsam durch den Ring bis in den restlichen Magenabschnitt, in dem die Verdauung fortgesetzt wird.
Der zwischen dem ersten und zweiten Magenabschnitt liegende Ring hält keine flüssigen Nahrungsmittel, wie Getränke, Eiscreme, Milch mit Kakao, Milkshakes und Suppen, zurück. Sollten Sie also hyperkalorische Getränke zu sich nehmen, werden Sie natürlich nicht genügend abnehmen.

Mason-Magenverkleinerung: Risiken und Nebenwirkungen

Oft verspüren Patienten nach einer vertikalen Gastroplastik mit Klammern Übelkeit und Erbrechen. Auch brennende Magensäure kann für erhebliches Unwohlsein sorgen.

Der Patient muss erheblich motiviert sein, um Gewicht zu verlieren. Die Operation erschwert zwar die Einnahme fester Nahrungsmittel, lässt aber Flüssigkeiten normal passieren. Es ist auch sehr schwer, die leckeren, allerdings kalorienreichen Getränke abzulehnen. Sollten Sie diesem Gelüst nachgeben, werden Sie natürlich nicht abnehmen.

Dieser Eingriff kann nur teilweise rückgängig gemacht werden. Der Chirurg kann zwar die Silikonbänder wieder entfernen. Meistens reicht dies aus, um die restriktive Wirkung der Operation aufzuheben.

Ein Großteil der Patienten forciert nach einer Mason-Operation (in einigen Fällen bis zu 50%) Ihre Klammern, indem sie den Vormagen oft bis zum Äußersten anspannen. Haben sich erst einmal einige Klammern gelöst, ist damit der Operationseffekt aufgehoben und es folgt eine schnelle Gewichtszunahme bis zum ursprünglichen Gewicht oder mehr: Zurück zum Ausgangspunkt.

Mason-Magenverkleinerung im Vergleich zum Magenbypass nach Fobi

Die Magenbypass-Operation (auch Magenumleitung oder Magenumlegung genannt) ist die exzellenteste Obesitas-Operation. Diese Operation ist sicher und wirkungsvoll.

Die Magenbypass-Operation nach Fobi eignet sich besonders für Personen, die nach einer Anzahl Diätversuchen Ihr Übergewicht nicht verringern konnten und die Süßes, Pasta und stark gesüßte Getränke bevorzugen.

Die Magenbypass-Operation (Magenumleitung – Magenumlegung) sorgt für eine gute Verdauung in Ihrem Körper, der jedoch weniger Nahrung benötigt. Das Ergebnis ist ein drastischer Gewichtsverlust. Hierdurch verringern sich auch automatisch Ihr Wunsch nach Süßem und Ihr Hungergefühl. Nach einer Mahlzeit verspüren Sie, genau wie die meisten Personen, schnell ein Sättigungsgefühl.

Die Magenbypass-Operation nach Fobi ist sicher und wirkungsvoll. Im ersten Jahr nach der Operation werden Sie bereits 60 bis 70% Ihres Übergewichts verlieren. In den ersten Monaten tritt ein großer Gewichtsverlust auf.

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