Bei der überwiegenden Mehrheit der männlichen Personen mit Haarausfall ist der Grund jedoch eine erbliche, androgenetische Alopezie, besser als 'Glatzenbildung beim Mann'” bekannt. Ähnlich dazu zeigen die meisten weiblichen Patienten mit Haarausfall erbliche, feminine Muster des Haarverlustes.
Dieser Zustand wird weiterhin erforscht, allerdings scheinen sich die hormonellen Einflüsse auf den hereditären Haarausfall bei Frauen von denen bei Männern zu unterscheiden. Einige der weniger gewöhnlichen Gründe des Haarausfalls, die durch eine Behandlung behoben werden können, schließen eine Schilddrüsenerkrankung, einen Eisen-, sowie Vitamin- und Mineralmangel, hohes Fieber, eine Operation oder eine Vollnarkose, „Nulldiäten”, Geburt und gewisse Medikamente ein.
Außerdem gibt es bestimmte dermatologische Haar-Dysfunktionen, durch die ein zeitweiliger oder dauerhafter Haarausfall erfolgen kann, wie Lupus, Knötchenflechte und Pelade.
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